Start der Ausbildung Heilerziehungspflege

Heilerziehungspfleger/innen sind sozialpädagogisch-heilpädagogisch und pflegerisch ausgebildete Fachkräfte, die interdisziplinär mit anderen Berufsgruppen und Fachdiensten zusammenarbeiten.

Die Ausbildung beinhaltet Elemente, die sowohl im sozialpädagogischen Bereich, aber auch im pflegerisch-medizinischen Bereich angesiedelt sind.

Die Ausbildung erstreckt sich über drei Schuljahre. Der Unterricht wird in Teilzeit angeboten an zwei Tagen in der Woche, nämlich dienstags und mittwochs. Die Ausbildung ist gekoppelt an einen Ausbildungsvertrag mit einer entsprechenden Einrichtung der Behindertenhilfe.

Wie in den anderen sozialpädagogischen Bildungsgängen auch wird in Lernmodulen gearbeitet. Die Schülerinnen und Schüler lernen Theorien und Methoden der Behindertenhilfe und spezielle Kommunikationsformen zur Verständigung mit Menschen mit Behinderung kennen. Die Assistenz, Begleitung, Beratung, Pflege und Bildung von Menschen aller Altersstufen mit Beeinträchtigungen sind weiter modulare Inhalte.

Aufnahmevoraussetzungen sind ein qualifizierter Sekundarabschluss I  mit einer sich anschließenden zweijährigen Berufsausbildung u.a. beruflichen Tätigkeiten oder man geht den Weg über die allgemeine Hochschulreife oder die Fachhochschulreife in Verbindung mit einer mindestens viermonatigen einschlägigen praktischen Tätigkeit. Bitte informieren Sie sich hierzu auch auf dem Flyer auf unserer Homepage.

Für die fachpraktische Ausbildung ist ein Ausbildungsvertrag mit einer Einrichtung der Behindertenhilfe notwendig.

Wir können bei der Suche nach einer Ausbildungseinrichtung behilflich sein.

Bitte wenden Sie sich bei Fragen gern  an das Sekretariat der BBS Wissen (sekretariat@bbs-wissen.de oder an Frau Seifner(aseifner@bbs-wissen.de).

Aufnahmeanträge können bis zum 1. März 2020 gestellt werden. Der Ausbildungsvertrag kann später nachgereicht werden.

Förderer der BBS Wissen